KiMus

Förderverein für die Kirchenmusik der Ev.-luth. Kirchengemeinde Bennigsen-Lüdersen e.V.

Kirchenmusik und Musik in der Kirche 2019 

11. – 13.01.2019 - St. Martin Bennigsen, Gemeindehaus Am Gut 11

Chorworkshop Jazz, Rock, Pop etc. mit Katharina Gärtner (Detmold)

  • Sonntag 31. März 2019, 18 Uhr - St. Marien Lüdersen
Gefördert durch

Jesu, meine Freude – Kantatengottesdienst

mit der gleichnamigen Kantate von Dietrich Buxtehude und der
Motette von Andreas Hammerschmidt Wie lieblich sind deine Wohnungen

Franziska Poensgen (Sopran); Michael Humann (Bass)
Marlene Goede-Uter und Susanne Dietz (Violine); Andreas von Kessinger (Violoncello)
Moritz Backhaus (Orgel)

Kantorei und Männerprojektchor St. Martin Bennigsen; Leitung: Sabine Nauber
Predigt: Stadtsuperintendent i.R. Wolfgang Puschmann (Hannover)

Erste Aufführung um 11 h im Gottesdienst der Kreuzkirche Hannover

  • Sonntag, 7. April 2019, 17 Uhr - St. Martin Bennigsen

ChorJAZZ etc.

Konzert mit dem Vokalensemble Pop-Up der Hochschule für Musik Detmold - Leitung: Anne Kohler.

Eintritt: 15.- / erm. 10.- (Schüler, Studenten, Rentner, Schwerbehinderte, sonstige Ermäßigung bitte erfragen)
Vorverkauf: Haushaltsfundgrube Neek, Osterland Bennigsen
Kartenhotline: 05045-581 9099

Pop-Up heißt das 30-köpfige a cappella-Vokalensemble der Hochschule für Musik Detmold, das Popsongs, Jazzstandards, Songwritertitel singt und auch vor Folklore nicht zurückschreckt. Die Mitglieder der Gruppe studieren in den Fachbereichen Schulmusik, Gesang, Tonmeister und Musikpädagogik.
Pop-Up hat Spaß an Rhythmus, vokalen Klanglandschaften, farbigen Harmonien und sucht das musikalische Miteinander. Im Zentrum der Arbeit stehen interessante Arrangements für Chor und stilistische Offenheit für gute Musik.
Pop-Up wurde 2010 von seiner Leiterin Anne Kohler gegründet und gewann 2012 den Förderpreis Junge Kunst der Volksbank Paderborn/Höxter. Das Ensemble nahm 2013 an der Voc.Cologne und dem Aarhus Vocal Festival (DK) teil und sang im Juni 2014 als Background-Chor der Rolling Stones in der Düsseldorfer Esprit Arena vor über 50.000 Zuhörern.
2018 wurde das Ensemble beim Deutschen Chorwettbewerb in Freiburg mit einen 1. Preis in der Kategorie Jazzchöre ausgezeichnet.

Benefizveranstaltung für ein Hilfsprojekt der Togo-Freunde Hannover e.V.

Samstag, 27. April 2019, 19 Uhr - St. Martin Bennigsen

Bläsermusik Alter Meister

mit Werken von Samuel Scheidt, Hans Leo Haßler, Johann Pezelius, Gottfried Reiche, Anthony Holborne u.a.

Benefizkonzert des Bläserensembles Quintogo

-Eintritt frei- Spenden für das Hilfsprojekt erbeten

mit Christina Riehl-Süß, Gisela Wobbe, Ute Salzer (Trompeten), Iris Österreicher, Burgel Fritz (Posaunen) und Ina Rüssel (Tuba)

Das Bläserensemble Quintogo wurde 2004 gegründet. Im Namen spiegelt sich die Anzahl der Bläserinnen Quint=fünf (so viele waren sie im Gründungsjahr) und das westafrikanische Land Togo wider. Die Gruppe spielt überwiegend in Gottesdiensten und gibt einmal jährlich ein größeres Konzert. Das Repertoire reicht von choralgebundener Musik bis hin zu Popularmusik.

Das Anliegen der Gruppe ist es, Projekte in Togo gemeinsam mit dem Verein Togo-Freunde Hannover e.V. zu unterstützen. Das aktuelle Projekt dient der Verbesserung der hygienischen Verhältnisse. In drei Schulen soll
WC-Anlagen gebaut werden (Balanka mit ca. 600 Schüler, Kplaime mit 150 Schüler und Glei-Ogou; Kosten für eine Anlage 5.800.- €) und damit auch die Ausbreitung von Krankheitserregern eingedämmt werden. Kaum vorstellbar für uns, dass es in den Dörfern und Schulen dort an so grundlegenden Dingen fehlt.

  • Himmelfahrt, Donnerstag, 30. Mai 2019, 11 Uhr - Süllberg

Musikalische Gestaltung des open air Gottesdienstes mit Posaunenchor

  •  Pfingstmontag, 10. Juni 2019, 11 Uhr - St. Martin Bennigsen (Kirchplatz)

Musikalische Gestaltung des ökumenischen open air Gottesdienstes mit Posaunenchor

  • Freitag, 28. Juni 2019, 19 Uhr - St. Marien Lüdersen

Lüderser Serenade – Akkordeon pur

Vlado Gorup, Komponist und Akkordeonist aus Kroatien

-Eintritt frei- Spenden erbeten

Vladimir Gorup ist in Zabok, Kroatien geboren. Er studierte Akkordeon an der Hochschule für Musik “Ino Mirkovic” in Lovran (Kroatien) und an der Musikabteilung der philosophischen Fakultät in Pula.
Es folgte ein Studium an der Musikhochschule Hannover in der Akkordeonklasse von Prof. Elsbeth Moser (Abschluss 2008). Unmittelbar nach diesem Abschluß bestand er die Aufnahmeprüfung für Komposition.
Er begann sein Kompositionsstudium in der Klasse von Prof. Johannes Schöllhorn und schloss sein Studium 2014
im Januar 2014 in der Klasse von Prof. Snežana Nešić ab.
Vladimir Gorup befasst sich mit der konzertanten, kompositorischen und pädagogischen Arbeit. Jahrelang hat er sich verstärkt der Kammermusik gewidmet, und seit 2008 tritt er regelmäßig im Duo mit der Sopranistin Laura Pohl (Duo Oblivión) auf. Gemeinsam haben sie viele thematische Programme entwickelt z.B. „Bach meets Piazzolla“, „Mussorgsky und Schubert- Bilder einer Ausstellung“, „Canciones espanolas“ usw. Mit dem Bassisten Heinz Maraun hat er mehrmals den Liederzyklus „Winterreise“ von F. Schubert aufgeführt.
Als Solist widmete er sich vor allem Werken der Barockzeit, den Werken Vladislav Zolotarjovs und dem Tango nuevo.
Vladimir Gorup komponiert Werke für solo Instrumente, kleine und große kammermusikalische Besetzungen (sehr oft in Kombination mit dem Gesang), konzertante Werke und Werke für symphonisches Orchester. Seine Kompositionen wurden bis jetzt in mehreren Ländern Europas von renommierten Ensembles wie z.B. dem
Esbjerg Ensemble aus Dänemark aufgeführt.
Seit März 2015 arbeitet Vladimir Gorup als Assistent für die Fächer Kontrapunkt, Akkordeonliteratur und Instrumentenkunde an der Musikhochschule in Pula, Kroatien.

  • Freitag, 20. September 2019, 19.30 Uhr - St. Martin Bennigsen

HANNOVER Brass  -  Konzert

Seit dem Jahr 2000, dem hannoverschen Expo-Jahr, widmet sich das Ensemble „Hannover Brass“ der Bearbeitung und Interpretation unterschiedlichster Musik aus allen Epochen.  Hannover Brass besteht aus Blechblasinstrumenten von Piccolotrompete bis Tuba: vier Trompeten/Flügelhörnern, zwei Hörnern, vier Posaunen / Euphonien, einer Tuba und Schlagzeug. 

Das Markenzeichen: Gepflegte Blechbläsermusik mit Kraft und Gefühl und einem satten symphonischen Sound. Thomas Eickhoff leitet das Ensemble seit 2005 und moderiert kenntnisreich und humorvoll die Auftritte.

Die breit gefächerte Besetzung ermöglicht farbenreiche Instrumentationen und somit auch anspruchsvolle Bearbeitungen von Musik, die ursprünglich nicht für Blechblasinstrumente komponiert wurde. Das ist nur möglich, weil Ensemblemitglieder viele Stücke speziell für Hannover Brass arrangiert und dem Ensemble so „auf den Leib zugeschnitten“ haben.

Das musikalische Repertoire spannt einen Bogen durch die gesamte Musikgeschichte: von barocker Musik (J.B. Lully, J.S. Bach) über die Romantik (Opernmusik von Giuseppe Verdi, Liedbearbeitungen von Felix Mendelssohn Bartholdy) bis hin zu Swing im Big-Band-Stil (Benny Goodman „Sing, Sing Sing“) und gängiger moderner Blechbläserliteratur.

Eintritt: 18,- € / erm. 13,- € (Schüler, Studenten, Rentner, Schwerbehinderte, sonstige Ermäßigung bitte erfragen)
Vorverkauf: Haushaltsfundgrube Neek, Osterland Bennigsen
Kartenhotline: 05045-581 9099

Sonntag, 3. November 2019, 17 Uhr - St. Martin Bennigsen

Chorkonzert zum Thema "Liebe"

Gefördert durch

Solisten, der Kantorei St. Martin Bennigsen und dem
Bremer Klarinettenquartett

Eintritt: 15,- € / erm. 10,- € (Schüler, Studenten, Rentner, Schwerbehinderte, sonstige Ermäßigung bitte erfragen)
Vorverkauf: Haushaltsfundgrube Neek, Osterland Bennigsen
Kartenhotline: 05045-581 9099

Das Bremer Klarinettenquartett gibt es seit 1988.
Die ersten Konzertprogramme beinhalteten ausschließlich Musik des 20. Jahrhunderts, von Neoklassizismus bis Avantgarde. Bei allem Bemühen um Authentizität war jedoch nicht lange zu übersehen, dass die Literaturgrenzen eng gesteckt sind. Enger jedenfalls, als es dem musikalischen Potential eines Klarinettenquartetts entspräche. Der Erkenntnis folgten zwei Schritte – in verschiedene Richtungen.
Das Ensemble arbeitet mit Komponisten zusammen, die sich für ihr Quartett interessieren und das Repertoire um einige wichtige Werke bereichern konnten. Der Ausdrucksreichtum eines Klarinettenquartetts besitzt für die zeitgenössische Komposition einen unbestreitbaren Reiz.
Der andere Schritt führte ins 18. Jahrhundert. Als Bläserformation steht auch das Bremer Klarinettenquartett in der Tradition der Divertimenti, der Unterhaltungsensembles der Mozart-Ära. Damals war es durchaus üblich, populäre Melodien via Kammermusik zu verbreiten. Was Oboen, Klarinetten, Fagotte spielten, wurde in den Straßen gesungen. Solche traditionellen Bearbeitungen sind inzwischen ein fester Bestandteil seines Repertoires.
Doch die Möglichkeiten reichen weiter, und da das Klarinettenquartett einer Zeit der allgemeinen Experimentierfreude entstammt, scheut auch das das Ensemble die Experimente nicht.
Das heißt zum Beispiel Bach spielen. Albinoni. Oder Scarlatti. Das mag gewagt sein oder nicht, die Musiker suchen dabei sehr sorgfältig aus, was sich wirklich für ihr Ensemble eignet, und gerade durch die ungewöhnliche Instrumentierung einen neuen Reiz erhält.
Die Praxis der Bearbeitung eröffnet noch ein weiteres Feld: die nichtklassische Unterhaltungsmusik. 
Die künstliche Trennung von E- und U-Musik hat noch kein Komponist
ernsthaft durchgehalten. Aber sie macht einen Großteil der Patina aus, die der klassische Konzertbetrieb angesetzt hat. Darum ist es den Musikern wichtig, Grenzüberschreitendes zu spielen, Musik, die sowohl ernst als auch unterhaltend ist. Oder nur unterhält. Hier haben sie sich keine Grenzen gesetzt. Von den Comedian Harmonists über Tango und Jazz bis zu den Beatles spielen sie alles, was Qualität hat und sich für Klarinettenquartett eignet. Und das aus einem guten Grund, der der eigentliche Antrieb ihrer künstlerischen Tätigkeit ist:
Es macht Spaß.


Veranstalter: Kirchengemeinde Bennigsen-Lüdersen / Kirchenmusikerin Sabine Nauber
[Änderungen vorbehalten]


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